Aktuelles und Inspiration aus der weiten Netzwelt.

Erfahren Sie alles über aktuelle Vertiko Projekte, Presseberichte und stöbern Sie in inspirierenden Beispielen der urbanen Begrünung aus der ganzen Welt.

Grün wird in der Stadt künftig noch wichtiger werden

Nichts hilft so gut gegen Großstadt-Stress wie wohnortnahes Grün.
Das bestätigen Umfragen ebenso wie Messungen der Stresshormone im Blut von Stadtbewohnern vor und nach einem Aufenthalt im Grünen.

Grün wird in der Stadt deshalb wichtiger werden. Denn die Klimaerwärmung wirkt sich besonders stark in dicht bebauten Innenstädten aus, weil Stein und Beton die Hitze speichern.

Nach heißen Tagen liegen dort die Temperaturen nachts bis zu zehn Grad höher als im Umland. Und tagsüber ist es bis zu vier Grad wärmer. Das zeigen Messungen von Klimatologen der TU Berlin. Diese Hitze stresst besonders Kinder, kranke und ältere Menschen. Deutlich stärkere Begrünung, Wasser und Frischluftschneisen können verhindern, dass sich die Innenstädte so stark aufheizen, haben Wissenschaftler des Umweltbundesamtes und anderer Institute festgestellt.”

Text: https://www.swr.de/swr2/wissen/Urbanitaet-Stressfaktor-Stadt-Eng-laut-anonym,swr2-wissen-2019-11-27-100.html

Ein interessanter Beitrag des SWR2 zu Dichtestress, Nachverdichtung in Städten, Stadtgrün und seine positiven Auswirkungen auf Menschen. Mit unserer Fassadenbegrünung leisten wir zu diesem großen ineinandergreifenden Themenkomplex Stadtgrün einen wichtigen Beitrag.

Sendung vom
Mi, 27.11.2019 8:30 Uhr, SWR2 Wissen, SWR2

Moos-Skulptur von Daniel Karrer

<<Shrubbery>> oder Die Bewandtnis einer Hecke aus Moos

Foto: Ausstellungsansicht , Daniel Karrer, Kunsthalle Arbon, CH, Foto: Ueli Steingruber

“Bei seinem Projekt für die Kunsthalle Arbon kombiniert Karrer zwei Elemente, die in seinem Schaffen schon länger eine Rolle spielen: Die Tendenz zur räumlichen Inszenierung seiner Gemälde und das Sujet der Hecke. Unter dem Titel ‹Shrubbery› übersetzt er seinen Bildraum quasi in den Ausstellungsraum und eröffnet dabei einen Dialog zwischen Objekt, Malerei und einem Klangstück, das in Zusammenarbeit mit dem Künstler und Musiker Stefan Karrer entstand. So entfaltet sich eine wahrlich «vielschichtige» Reflexion zum Thema der Oberfläche, die im Spannungsfeld zwischen Schein, Sein und Imagination angesiedelt ist.”

Text: http://www.kunsthallearbon.ch/exhibition/daniel-karrer-shrubbery/

Wir freuen uns sehr, dass unsere Moosmatten auch im Bereich Kunst & Kultur für solch beeindruckende Projektinstallationen kreativ und nachhaltig verwendet werden. Nach Ausstellungsende erfreuen sich die Moose wieder an frischem Regenwasser auf einem Flachdach.
Besten Dank an Herrn Karrer für die Bereitstellung des Bildes.

Ausstellungsdauer: 18. August bis 22. September 2019
Quelle: Daniel Karrer & Kunsthalle Arbon

Links:
http://www.kunsthallearbon.ch/exhibition/daniel-karrer-shrubbery/
http://www.kunsthallearbon.ch/wp-content/uploads/Saaltext_Daniel-Karrer_KHA-2019-3.pdf
https://www.danielkarrer.ch/

Hängende Gärten und Vertiko im BR



Schmidt Max und die schwebenden Gärten

Im Magazin “freizeit” des BR steht Yannic Brandhorst ab Minute 20 dem Moderator Schmidt Max Rede und Antwort zu Fragen rundum unsere Living-Wall in der Grundschule Puchheim. Wir freuen uns sehr darüber, Teil solch einer schönen Reportage zum Thema Stadtgärten zu sein.

“Wo steht eigentlich, dass ein Garten auf dem Boden sein muss? Auch in der 4. oder 10. Etage macht er sich gut: Er verbessert die Ökobilanz und schafft neuen Wohnraum … Gut 1.300 Quadratmeter Garten mitten in der Stadt – Grillstelle, Gewächshaus, Gemüsebeete inklusive. Zum Ernten muss man allerdings mit dem Aufzug nach oben fahren. Der Schmidt Max, Moderator der “freizeit”, ist diesmal unterwegs in Gärten, die sich auf Hausdächern ausbreiten oder wie ein grünes Bild an der Wand hängen. Auf seiner Tour trifft er unter anderen einen Gefängnis-Direktor, der den Hitzestau auf dem Fräsdach irgendwann leid war, und einen Hausbesitzer, der nur angeseilt seinen Rasen mähen kann, schließlich hat sein “Garten” eine Neigung von bis zu 36 Grad. Aber was genau bringt es, ein Haus zu begrünen? Wie viel kostet es? Und was darf überhaupt angepflanzt werden? Außerdem: Insekten-Nische, Regenwasserspeicher und Klimaanlage – warum Großstädte wie München grüne Dächer nicht nur fördern, sondern sogar einfordern.”

Beitragslänge: 29 Min.
Datum: 14.08.2019
Gesendet am: 29.09.2019, 18:45 Uhr
Quelle: freizeit | BR Fernsehen
Mediathek: BR

Tipps zur Fassadenbegrünung im WDR



Mit Dach- und Fassadenbegrünung Artenvielfalt fördern

Das “Hier und heute”-Magazin interviewt Dr. Gunter Mann vom BuGG. Als bei Minute 7:54 eine unserer Wände in Berlin präsentiert wird, entweicht Moderator Stefan Pinnow ein begeistertes “Oooooh”. Das hören wir gerne!

“Dieser Sommer war zum Teil unerträglich heiß. Die Temperaturen erreichten Rekordwerte und die Menschen suchten jeden schattigen Platz. Mit Fassaden- und Dachbegrünung sollen die Temperaturen für Mensch und Tier erträglicher werden. Dr. Gunter Mann, Präsident vom Bundesverband GebäudeGrün e. V. gibt Tipps.”

Beitragslänge: 10:41 Min.
Datum: 14.08.2019
Verfügbarkeit: bis 14.08.2020
Quelle: WDR
Mediathek: WDR oder ARD

Fassadenbegrünung im ZDF heute journal

von Dara Hassanzadeh

Grüne Oasen statt Beton?

Die Hitze steht! Vor allem in den Städten. Steinfassaden heizen sich schnell auf und speichern die Wärme. Welche Maßnahmen brauchen wir für den Klimawandel in unseren Städten?

Auch das Gemeinschaftsprojekt „Grünes Hochhaus Arabella 26“ wird zum Schluss erwähnt.

Beitragslänge: 3 min
Datum: 26.07.2019
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 26.07.2020

Vertiko im SWR 3

Beitrag über Vertiko in der Landesschau Aktuell im SWR 3.

Wie kann man mehr Grün in die Stadt bringen? Ein Landschaftsgärtner aus Kirchzarten hat dazu interessante Ideen.

Vertiko in der SZ

Entstehung des ersten begrünten Hochhauses im Arabellapark in München nach Entwurf und Planung von Aika Schluchtmann Architekten

Gärtnermeister Stefan Brandhorst von der Firma Vertiko räumt ein, dass „das Wissen über Fassadenbegrünungen seit Jahrzehnten stagniert“. Es gebe auch genügend schlechte Projekte. Diese seien allerdings nicht an den unabänderlichen Bedingungen gescheitert, sondern etwa an „zu kleinen Pflanzquartieren“, schlecht durchdachten Kletterhilfen oder mangelnder Pflege und Versorgung. Bei dem Arabellapark-Projekt will man aus Erfahrungen von Kollegen, Planern und entsprechenden Fachverbänden lernen. So gelten die runden Formen des Hochhauses als Schutz gegen starke Winde. Außerdemwerde geschossweise und jeweils nur drei Meter hoch gepflanzt. „Damit wird die Empfindlichkeit an der Triebspitze gemindert“, erklärt Brandhorst. Eine über Sensoren gesteuert Anlage sorgt für eine gleichmäßige Bewässerung. Verwendet wird Regenwasser, das in Bodentanks und kleineren Behältern auf den Stockwerken gespeichert ist. Die Pflege soll von umlaufenden Versorgungsgängen zwischen Fenstern und Begrünung aus erfolgen. „Arabellastraße 26“ sei ein Pilotprojekt für München und auch für Deutschland, sagt Brandhorst. Deshalb soll es wissenschaftlich begleitet werden, damit man wichtige ökologische Aspekte wie zum Beispiel Klimaeffekte, Feinstaubbindung, Sauerstoffproduktion oder Lärmminderung dokumentieren könne.

Vollständigen Artikel lesen

Welches vertikale Begrünungssystem passt zu Ihrem Projekt?